Jünger wirken dank
Falten-Korrektur
Unsere Botox-Therapien
Fachkundig und weitsichtig angewandt, mindert Botox gezielt definierte Muskelaktivitäten im Gesicht. Das schnell sichtbare Resultat: Besonders die Mimikfalten werden geglättet, die Gesichtshaut entspannt sich, Wesenszüge werden wieder attraktiver. Besonders attraktiv an einer Botox-Behandlung: der Ablauf in wenigen Minuten, der breite Anwendungsbereich und vor allem: die ästhetischen Ergebnisse.
Je mehr unsere Haut altert, je mehr gehen auch ihre Falten in die Tiefe. Botox wirkt gerade bei mimikbedingten Falten wie Stirnfalten, Lachfalten, Nasenfalten („Bunny-Lines“), Schlupflidern. Bei der oft störenden Zornesfalte, bei Marionettenfalten oder bei Krähenfüßen beispielsweise. Eine Botoxtherapie kann solchen Falten vorbeugen und oder sie signifikant glätten. Denn Botox mindert die entsprechenden Muskelaktivitäten, das Aussehen wirkt wieder jünger, vitaler, ja gesünder und strahlt Wohlbefinden aus. In der Regel sind 2–3 Auffrischungen pro Jahr sinnvoll. Mienen können so gestaltet werden und Erscheinungsbilder nach außen frischer wirken. Aus dem Spiegelbild sind sie dann auch verschwunden und blicken einem nicht mehr entgegen.
Nicht von ungefähr zählt eine Botox-Therapie um Mimikfalten zu glätten, bei Frauen zu den beliebtesten Schönheitseingriffen. Aber auch bei Männern wächst der Zuspruch zu einer professionellen, ärztlichen Botox-Behandlung zusehends. Denn auch Männer beanspruchen bestimmte Beauty-Standards immer mehr auch für sich. Die minimal-invasive Botox-Injektion ist ein relativ schneller Weg dorthin. Nahezu schmerzfrei. Und in den Kosten überschaubar.
Für die Erstberatung wird in Konstanz, Ravensburg und Bregenz eine Pauschale von 50 Euro erhoben, in Zürich 60 Franken.
Unsere Botox-Therapien setzen gezielt an an Mimikfalten und Sorgenfalten. Auch ober- und unterhalb des Mundes, wo feine Fältchen („Pliseefältchen) wieder geglättet werden können. Eine mit großer Erfahrung angewandte Botox-Injektion kann auch bei Indikation eines „gummysmile“ Abhilfe schaffen – hier zieht sich die Oberlippe so stark zurück, dass man das ganze Zahnfleisch sieht.
Und Botulinumtoxin als Lippenformer? Auch Lippen lassen sich in speziellen Fällen konturieren und akzentuieren, besonders auch hier ist eine fachärztliche Anwendung unbedingt empfohlen. Mit Botox lassen sich überdies auch die Augenbrauen heben, ein sogenannter Brow Lift. Und unbewusstes Zähneknirschen verhindern, der sogenannte Bruxismus. Selbst bei Migräne vermag eine gezielte Botox-Therapie Linderung bringen.
Auch wenn Botox millionenfach injiziert wird, ist jeder Einsatz doch höchst individuell. So individuell wie jedes Gesicht und jeder Körper. Mit seinen einmaligen, körperlichen Veranlagungen und mit einem ganz individuellen Lebensstil. Und einer Vergangenheit mit ganz speziellen Beanspruchungen der Haut. Und natürlich mit ganz individuellen Wünschen und Vorstellungen, mit persönlichem Bedarf und Erwartungen.
An welcher Stelle genau wieviel Botox am besten appliziert wird, weiß am zielführendsten ein Facharzt mit jahrzehntelanger Erfahrung. Und hohem Verantwortungsbewusstsein. Unser Faltenspezialist Herr Dr. Alfons Schäfler verfügt über diese Erfahrung, die Expertise und das Know-how. Er wird persönlich in allen unseren Praxen in D-A-CH die Injektionen anwenden. Und schon im Beratungsgespräch führt sein Sinn für das Machbare, Ratsame und Empfehlenswerte weiter und Sie näher an Ihr zu verwirklichendes Wunschbild. Ein weiteres wichtiges Thema bei den Vorgesprächen sind auch Ihre Gesichtszüge und Ihre Mimik. Eine fachlich fundierte, genaue Kenntnis der mimischen Muskulatur des Behandlers ist für eine zielführende Botox-Therapie unabdingbar. Ebenso, die Mimik zu erhalten und nicht erstarren zu lassen.
Die maximale Botox-Wirkung setzt spätestens nach zwei Wochen ein, erste erfolgreiche Effekte auch schon früher. Da Botulinumtoxin vom Körper auch wieder abgebaut wird, sollte eine Behandlung nach ca. 3-6 Monaten wiederholt werden. Immer auch abhängig von Dosis, Körperregion und körperlichen Gegebenheiten, je nach Patient und Behandlung, Lebensgewohnheiten und vor allem auch: je nach jeweiligem Stoffwechsel.
Die Wiederholung selbst kann dabei bedenkenlos beliebig oft erfolgen. Studien belegen, dass Patient:innen, die in regelmäßigen Abständen ihre Botox-Injektion erneuern, keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen haben. In manchen Fällen kann eine regelmäßige Anwendung sogar dazu führen, dass sich die behandelten mimischen Falten im Ruhezustand gar nicht mehr so stark ausprägen. Die relative Wirkungsdauer und die Wiederholungsoption sind uns auch ein wichtiges Thema in unseren transparenten Beratungs- und Vorgesprächen.
Wie genau läuft eine Botox-Sitzung ab?, was sollte ich dabei beachten und bedenken? Wir haben die wichtigsten Informationen und weiteres Wissenswertes zusammengestellt, um Ihre ersten Fragen zu beantworten.
Welche Einschränkungen gibt es bei einer Behandlung?
Obwohl der Wirkstoff Botulinumtoxin nicht ins Blut gerät und somit auch die Gebärmutterschranke nicht passieren kann, sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit von einer Botox-Behandlung Abstand genommen werden.
Auch bei der dauerhaften Einnahme bestimmter Antibiotika und muskelentspannender Medikamente ist von einer Botulinumtoxin-Therapie abzusehen, denn bestimmte Antibiotika vertragen sich nicht mit Botox. Ebenfalls von Botox abzuraten ist bei seltenen Muskel- und Nervenerkrankungen.
Wie genau läuft eine Botox-Behandlung ab?
Zunächst besprechen wir mit Ihnen Ihre Ziele, erörtern gemeinsam Optionen und Alternativen und klären transparent zu Kosten und möglichen Risiken einer Botox-Behandlung auf. Nach der medizinischen Anamnese erstellen wir Ihren individuellen Behandlungsplan.
Bei jeder Behandlungseinheit wird das entsprechende Hautareal gereinigt, desinfiziert und bei Bedarf gekühlt. Die Injektion selbst erfolgt dann mittels sehr feiner Kanülen. Dies ist bis auf den Piks fast schmerzfrei und beansprucht nur wenige Minuten. Sie können die Praxis dann nach der Behandlung sofort verlassen, sind gesellschaftsfähig und Ihrem unterbrochenen Alltag gleich wieder verfügbar.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Die häufigste Nebenwirkung sind kleine blaue Flecken und eine Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle. Eventuell auftreten könnten auch Kopfschmerz, ein trockenes Auge oder leichter Tränenfluss. Langzeitnebenwirkungen oder schwere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Was sollte ich nach einer Botox-Sitzung beachten?
Nach der Botox-Behandlung sollten Sie die entsprechenden Hautareale nicht zu stark massieren. Ebenfalls zu vermeiden sind übermäßige sportliche Aktivitäten oder Anstrengungen. Und Sauna und Solarium, UV-Strahlen und direkte Sonne.