Teleangiektasien
Sanft, präzise, effektiv – Lasertherapie für schöne Haut
Bei Teleangiektasien handelt es sich wie Rosacea um Gefäßveränderungen. Und wie Rosacea sind diese nahe der Hautoberfläche sichtbar. Als feine rote oder bläuliche Äderchen und Linien. Häufig erscheinen die Teleangiekstasien sogar dicker als die Gefäße bei Couperose. Es ist diese Sichtbarkeit, die Betroffenen oft zu schaffen macht. Die Sichtbarkeit mitten in einem eh hochsensiblen Bereich, mitten im Gesicht. Deshalb angestarrt zu werden, kann psychisch belasten. Und so die Lebensqualität einschränken.
Stark eingeschränkt werden können aber auch die Teleangiektasien selbst. Durch eine geeignete fachärztliche Behandlung. Und auch das persönliche Erscheinungsbild kann deutlich verbessert werden.
Durch eine gezielte Laser-Therapie, die die bestehenden Gefäße reduziert und entfernt. Eine Laser-Therapie, die diese als Schönheitsmakel empfundene Störung korrigieren kann.
Die Betroffene dabei unterstützt, sich wieder wohl in ihrer Haut zu fühlen. Das Mehr an Ästhetik verbindet sich bei einer Teleangiektasien-Lasertherapie mit einem Weniger an Auffälligkeit.
Wenn das für Sie attraktiv und interessant sein könnte, sprechen Sie uns gerne einfach direkt an. Eine Abhilfe ist möglich.
Unter den wenigen Möglichkeiten, kosmetisch störende Teleangiekstasien zu therapieren, hebt sich ein Laser-Treatment mit modernen Laser-Systemen positiv ab. Diese Behandlungsmethode ist sehr bewährt und hat sich mit Fug und Recht etabliert. Die Ergebnisse sind deutlich und rasch sichtbar, die Rötungen reduzieren sich – und das auf Dauer.
Eine geeignete Laser-Technologie wie beispielsweise ein moderner ND: Yag-Laser behandelt die Teleangiekstasien so gezielt und präzise, dass umliegendes Gewebe geschont wird. Eine Behandlung, die gut planbar ist und eine gewisse Flexibilität im Behandlungsverlauf mitbringt. Außerdem stimuliert das Lasern in der Regel auch die Bildung von Kollagen und Elastin, was einem jüngeren Erscheinungsbild natürlich förderlich ist. Und um das Erscheinungsbild geht es ja bei der Teleangiekstasien-Therapie Betroffener: Sind die auffallenden Rötungen nicht mehr sichtbar, ziehen sie auch nicht mehr ungewollt die Blicke auf sich. Ein Umstand, der viele belastet und sie in der Lebensqualität einschränkt. Das muss nicht so bleiben – kontaktieren Sie uns gerne für einen Beratungstermin.
Sind Teleangiekstasien eigentlich gänzlich heilbar? Was sollte ich vor einer Laser-Behandlung beachten? Und nach einer Therapie-Sitzung aufmerksam verfolgen bzw. vermeiden? Wir haben einige FAQ für Sie zusammengefasst. Informieren Sie sich gerne:
Vor einer Laser-Sitzung zum Therapieren von Teleangiekstasien, was sollte ich beachten?
Vor dem Lasern ist es wichtig, ca. vier Wochen auf Sonnenbaden und auch Solariumsbesuche zu verzichten. Auch von Medikamenten, die die Haut lichtempfindlicher machen können, ist – nach ärztlicher Absprache – vorübergehend abzuraten.
Nach einer Laser-Sitzung zum Therapieren von Teleangiekstasien, worauf sollte ich verzichten?
Gelaserte Hautareale gilt es grundsätzlich vor UV-Strahlung besonders gut zu schützen. Dazu gehört ein hoher Lichtschutzfaktor und das Vermeiden von direkter Exposition, also zum Beispiel ein Sonnenbad. Auch von Solariumsbesuchen sollten Sie bitte Abstand nehmen. Wir klären im Vorgespräch sorgfältig darüber auf.
Sind Teleangiekstasien eigentlich auch ganz heilbar?
Sind Teleangiekstasien als einzelne Äderchen sichtbar, können sie ganz gezielt auch weggelasert werden. Und ihr manchmal sogar dominantes Erscheinen und Auftreten im sensiblen Bereich des Gesichts reduziert werden. Mit einer gezielten Laser-Therapie können professionelle Behandler die feinen roten und bläulichen Äderchen wieder weniger sichtbar machen.